Cozy Fantasy · Hedda Winter

Das Rastmal am Waldrand

Eine Reihe über das Ankommen

„Sie hatte gelernt zu gehen.
Jetzt musste sie lernen zu bleiben."

Eine Welt mit kleiner Magie und echten Menschen. Ein altes Rastmal am Rand des Waldes. Und eine Frau, die nicht erwartet hatte, irgendwo anzukommen — bis das Rastmal auf sie wartete.

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Das Rastmal am Waldrand — Kindle Mockup

„Das Rastmal war da. Und das Erste bleibt."

Klas — aus dem Roman

„Du siehst aus wie jemand, der angefangen hat und weitermacht."

Otta — aus dem Roman

„Nichts besonderes. Alles da."

Letzter Satz — Das Rastmal am Waldrand

Eine Reihe über Mira

Vier Bände, eine Frage: Warum hat die alte Hüterin Hedda ihr Rastmal einer Fremden vermacht — einer Frau, die sie nie getroffen hat? Die Antwort enthüllt sich Band für Band — über Hüter-Treffen, vergessene Wege und alte Notizbücher, die Jahrzehnte auf eine Leserin gewartet haben.

Band 1

Das Rastmal am Waldrand

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Mira erbt ein altes Rastmal am Waldrand und lernt, was es bedeutet, nicht mehr weiterzugehen.

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Band 2

Eine Spur in Aldenmoor

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Mira reist zum ersten Hüter-Treffen nach Aldenmoor — und findet einen ersten Hinweis auf Heddas Geheimnis.

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Band 3

Der vergessene Weg

Herkunft

Mira reist nach Veldmoor und findet im verwaisten Rastmal Heddas alte Notizbücher — mit einem Namen: M.

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Band 4

Was Hedda wusste

Erkenntnis

Die Antwort. Heddas letzte Eigenzeichen entziffert. Und ein Satz, der von Anfang an wahr war.

In Vorbereitung
Das Rastmal am Waldrand — Kindle Mockup

Das Rastmal am Waldrand · Band 1

Das Rastmal am Waldrand

von Hedda Winter

„Sie hatte gelernt zu gehen.
Jetzt musste sie lernen zu bleiben."

Mira hat ihr Leben lang die Straßen gekannt. Als ehemalige Söldnerin weiß sie: wer früh genug aufbricht, verliert nichts. Dann erbt sie ein Rastmal am Rand eines kleinen Dorfes — von einer Frau, die sie nie getroffen hat.

Das Waldrand-Rastmal braucht eine Hüterin: jemanden, der die Körner an die richtigen Stellen streut, die alten Zwischenwesen in Ordnung hält, das Licht im Fenster brennen lässt. Mira weiß nicht, wie man bleibt. Das Dorf wartet trotzdem.

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Leseprobe

Das Rastmal stand am Ende eines Weges, der aufgehört hatte, Straße zu sein, ungefähr zehn Minuten bevor das Gebäude auftauchte. Die Nördliche Handelsstraße verlief weiter nach rechts, tief in den Dunkelforst hinein — das war die eigentliche Route, nach Norden, zu den Pässen. Was zum Rastmal führte, war nur ein Abzweig: Kopfsteinpflaster, das sich irgendwann in verdichtete Erde verwandelt hatte und dann in Gras, das noch die Form eines Weges kannte.

Mira folgte dem Gras.

Das Gebäude war aus grauem Stein, zweistöckig, älter als alles andere, was sie heute in Kallenbrück gesehen hatte. Die Vorsteherin hatte es kurz beschrieben: Hinter dem letzten Hausgiebel, wo der Wald anfängt. Sie werden es nicht übersehen. Das stimmte — nicht weil das Rastmal groß war, sondern weil es so stand, als hätte es schon immer dort gestanden und wartete darauf, dass jemand das endlich bemerkte.

Die Tür stand halb offen.

Nicht eingetreten, nicht vom Wind aufgedrückt — nur halb offen, die Art von halb offen, die entsteht, wenn jemand zuletzt gegangen ist und gedacht hat: Ich bin gleich wieder da.

Mira schob die Tür auf und trat ein.

Drin roch es nach Kräutern und altem Holz und der spezifischen Kälte von Stein, der seit Stunden nicht mehr geheizt worden war. Die Feuerstelle war erloschen — aber die Asche noch warm, sie konnte es aus einem halben Meter Abstand spüren. Links davon: ein langer Holztisch, dunkel vor Alter, mit vier Bänken. Rechts: eine offene Küche mit Regalen, auf denen Töpfe, Schüsseln, Körbe und Dinge standen, die Mira noch nicht benennen konnte. Eine Treppe führte nach oben.

Alles ordentlich. Alles bereit, als würde die Hüterin gleich zurückkommen.

Auf dem Küchentisch stand eine kleine Schüssel. Mira ging hin und schaute rein: Körner, eine Handvoll, eine Mischung aus Sämereien und kleinen Körnern, manche bekannt, andere nicht. Bereitgestellt, sauber, wartend. Irgendjemand hatte die Körner nach Heddas Tod dort hingestellt, für eine Morgenrunde, die Hedda nicht mehr machen würde.

Mira ließ die Schüssel stehen und schaute durchs Küchenfenster auf den Garten. Reihen, die man noch erkennen konnte — Kräuter, Gemüse, etwas mit Ranken, das jetzt braun und eingeschlafen war. Und dahinter, drei Schritte hinter dem Zaun: der Wald. Er fing nicht langsam an. Kein Gebüsch, keine Lichtung — einfach Garten, Zaun, Wald.

Das Brot, das sie in Kallenbrück gekauft hatte, aß sie kalt auf der Küchenbank, und dachte über das Erbe nach. Hedda hatte das Rastmal vollständig und ohne Bedingungen an Mira überlassen — warum, stand nicht im Testament. Mira hatte Hedda nie getroffen. Soweit sie wusste, hatte Hedda Mira nie getroffen. Die Notarin in Aldenmoor hatte gesagt: Das passiert manchmal. Die Hüterinnen haben ihre Gründe. Als würde das irgendetwas erklären.

Sie konnte das Erbe ausschlagen. Das war weiterhin die vernünftige Entscheidung.

Die Hühner kamen irgendwann rein, ohne dass Mira wusste wie, und setzten sich unter die Bank. Sie ignorierte sie. Sie ignorierten sie zurück.

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Eine Spur in Aldenmoor — Kindle Mockup

Die Hüter von Vallorn · Band 2

Eine Spur in Aldenmoor

von Hedda Winter

„Sie hatte gelernt zu bleiben.
Jetzt musste sie lernen weiterzugeben."

Mira ist Hüterin des Waldrand-Rastmals — das steht fest. Was noch nicht feststeht: wie man das Wissen, das man trägt, an jemand anderen weitergibt, ohne es dabei zu verlieren.

Im Erntmond bringt Riven Sevi — eine junge Thyssen-Frau, still und walderfahren, fremd in Dörfern. Mira soll ihr zeigen, was sie weiß. Das ist ungewohnt: Mira hat gelernt, indem sie zugehört hat. Jetzt muss sie sprechen. Und dann: das erste Hüter-Treffen in Aldenmoor. Dreizehn Hüterinnen und Hüter aus ganz Vallorn. Alle kennen Hedda.

Einer kennt sie besser als alle anderen — und hat alte Briefe von ihr. In einem davon ein Satz, den Mira nicht vergessen kann: „Ich habe heute jemanden gesehen. Ich weiß ihren Namen noch nicht. Ich werde ihn herausfinden."

Wer hat Hedda das Rastmal gegeben? Und warum Mira?

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Über den Band

Band 2 der Reihe Die Hüter von Vallorn führt Mira zum ersten Mal über die Grenzen von Kallenbrück hinaus — nach Aldenmoor, wo die Hüter Vallorns einmal im Jahr zusammenkommen. Wulf reist mit, zum ersten Mal seit Jahren. Sevi, die neue thyssen'ische Schülerin, auch — mit dem stillen Blick von jemandem, der den Wald kennt, aber Städte nicht.

Was sie in Aldenmoor finden: ein Netzwerk von Menschen, die dasselbe tun wie Mira — Körner streuen, Zwischenwesen begleiten, das Licht im Fenster brennen lassen. Und Parel, einen alten Hüter, der Hedda kannte, bevor sie ans Rastmal kam.

Die Antwort auf die Frage, warum Hedda Mira das Rastmal vermacht hat, kommt näher. Aber sie ist noch nicht vollständig. Für die vollständige Antwort braucht es noch einen weiteren Band — und einen vergessenen Weg.

Noch nicht gelesen? Zuerst Band 1.

Zu Band 1
Der vergessene Weg — Kindle Mockup

Die Hüter von Vallorn · Band 3

Der vergessene Weg

von Hedda Winter

„Das Netz hat eine Lücke.
Und in der Lücke liegt Heddas Vergangenheit."

Ein Rastmal im mittleren Vallorn steht seit drei Jahren leer. Die Wege in dieser Region sind unruhig — Reisende berichten von Unbehagen, Tiere scheuen. Das Netz hat eine Lücke, und die Lücke wächst.

Mira reist mit Riven und Sevi nach Veldmoor, um das verwaiste Rastmal zu öffnen. Lena bleibt in Kallenbrück und übernimmt die Morgenrunden. Das erste Mal allein.

In Veldmoor findet Mira im Keller des verlassenen Gebäudes eine Kiste. Heddas Handschrift. Nicht die Notizbücher, die Mira kennt — ältere. Aus der Zeit, bevor Hedda nach Kallenbrück kam. Aus der Zeit, als Hedda noch selbst auf den Straßen war.

Darin ein Name: M.

Die Antwort ist fast greifbar.

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Über den Band

Band 3 der Reihe Die Hüter von Vallorn führt Mira zum ersten Mal weit weg von Kallenbrück — in ein fremdes Dorf, zu einem verlassenen Rastmal, das sich niemand erklären kann. Das Vergessene dort ist größer als alles, was sie kannte. Die Auflösung ist die schwierigste, die sie je versucht hat.

Und dann: Heddas alte Notizbücher. Die Geschichte einer Suche, die Jahrzehnte zurückgeht. Ein Name, der fast vollständig ist. Für die letzte Seite braucht es noch einen weiteren Schritt — und das, was Hedda ganz allein herausgefunden hatte.

Wer Band 1 und 2 gelesen hat, wird in Band 3 viele Fäden wiederfinden, die jetzt enger werden. Wer direkt einsteigen möchte: Das hier ist kein guter Einstieg. Fang mit Band 1 an.

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Hedda Winter

Die Hüter von Vallorn

Eine Reihe über Mira — und die Frage, die von Anfang an mitschwingt.

Manche Orte warten auf die richtige Person. Manche Menschen brauchen ein Leben, bis sie ankommen.

Die Reihe folgt Mira — einer ehemaligen Söldnerin, die gelernt hat zu gehen — durch drei Bände, in denen sie langsam versteht, was es bedeutet zu bleiben, weiterzugeben und zu wissen, woher man kommt. Im Hintergrund zieht sich eine Frage durch alle drei Bände: Warum hat die alte Hüterin Hedda ihr Rastmal einer Fremden vermacht, die sie nie getroffen hat?

Die Antwort kommt nicht auf einmal. Sie kommt Band für Band — durch alte Briefe, vergessene Wege, und Heddas Notizbücher, die Jahrzehnte auf eine Leserin gewartet haben.

Das Rastmal am Waldrand — Kindle Mockup

Band 1

Das Rastmal am Waldrand

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Mira erbt ein altes Rastmal am Waldrand und lernt, was es bedeutet, nicht mehr weiterzugehen.

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Band 2

Eine Spur in Aldenmoor

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Mira reist zum ersten Hüter-Treffen nach Aldenmoor — und findet einen ersten Hinweis auf Heddas Geheimnis.

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Band 3

Der vergessene Weg

Herkunft

Mira reist nach Veldmoor und findet Heddas alte Notizbücher — mit einem Namen: M.

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Band 4

Was Hedda wusste

Erkenntnis

Die Antwort. Heddas letzte Eigenzeichen entziffert — und ein Satz, der von Anfang an wahr war.

In Vorbereitung

„Das Rastmal hat auf dich gewartet. Ich habe es nur gewusst."

Hedda — aus Band 3

Hedda Winter

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Quelle: e-recht24.de — angepasst für heddawinter.de